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Startseite-> Presse-> Pressemitteilungen-> Pressemitteilungen | 2016-> 27|03|16 Gleichgültig

Gleichgültig




PRESSEMITTEILUNG | 00616-270316PMvdb

27-03-2016

Ärgerlich, unnötig und als völlig falsches Signal bewertet die Fraktion von Bündnis 90 / Die Grünen den Umzug des Hydraulik-Pneumatik-Kontor Jade (HPKJ GmbH) auf das TCN-Gelände nach Roffhausen.
 
Michael von den Berg (Fraktionsvorsitzender der Grünen): "Die Konzentration auf einen Standort ist wirtschaftlich verständlich, aber das Unternehmen hätte in Wilhelmshaven gehalten werden können, ja müssen. Diese Abwanderung bekommt eine besondere Dimension, da Herrn Eibenstein die Funktion des Vorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung ausübt."
 
Auf die Versprechen des Oberbürgermeisters Andreas Wagner ist kein Verlass. Unternehmen werden vor völlig neue und vor allen Dingen unnötig subjektive Tatsachen gestellt und faktisch erpresst, obwohl sie schon unterschriebene Bauvoranträge in Händen halten.
 
Schon beim Industriegebiet Langewerth bewies Wagner seine Unfähigkeit, dringend benötigtes Geld für die Stadt quasi im Vorübergehen einzustreichen. Die Firma Tennet wollte ein Umspannwerk bauen und freiwillig ca. 3 Millionen Euro für das Grundstück zahlen. Trotzdem lies der Oberbürgermeister das völlig überflüssige Gewerbegrundstück bauen. 
 
Gewerbetreibende in Wilhelmshaven sind mehr als unglücklich mit dem Verständnis von Wirtschaftspolitik, besonders mit der Betreuung der Bestandsunternehmen, sowie der Abgaben- und Steuerpolitik.
 
Ansiedelungen, Start-UPs und Wirtschaftsförderung spielen nur noch eine untergeordnete Rolle, viel wichtiger scheint der "Ego" des Verwaltungsoberhauptes zu sein.
 
"Bei mehr als 12 Prozent Arbeitslosigkeit hat diese Entwicklung fatale Folgen für die städtischen Steuereinahmen und die Beschäftigung in Wilhelmshaven", so von den Berg, "Besonders besorgniserregend aber ist die Reaktion des Oberbürgermeisters: Zitat: "Dann ist das so ..." Hier zeigt sich dessen Gleichgültigkeit im Umgang mit unseren Gewerbetreibenden. Diese fragwürdige "Strategie" kann Wagner auch durch seinen allzu offensichtlichen Populismus, nach jedem wirtschaftlichen "Rohrkrepierer" ein neue "Sau" zu erfinden, um diese wiederum durchs "Dorf" zu treiben, nicht wettmachen. Wie bei den Freizeitgärtner*innen und Kulturtreibenden, den Sozialeinrichtungen und Arbeitslosen ist diesem Oberbürgermeister der schnelle neoliberale Euro näher, als die Nachhaltigkeit seines Handelns und damit auch die sozialen Belange seiner Bevölkerung."


Michael von den Berg


Rückfragen richten Sie bitte an folgende E-Mail:
presse@michaelvondenberg.de
Links:
22|12|2015: Haushaltsdisziplin: Nein Danke?
17|12|2015: 10 Jahre keine neuen Schulden und die Erde ist eine Scheibe!


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